Hublot Schlitten

Eine Fusion aus Materialien und futuristischem Deisgn für ein hochtechnologisch geprägtes Gerät,
das zu 100 % aus der Schweiz kommt.

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Heute enthüllten Jean-Claude Biver, der CEO von Hublot, und Pierre Keller, der Direktor der ECAL (Kunst- und Designhochschule Lausanne) gemeinsam den Hublot Schlitten, ein exklusives „Designkonzept“ mit einer auf 10 Exemplare beschränkten Stückzahl. Nach den gemeinsam mit dem Graubündner Unternehmen Zai hergestellten Hublot Skiern und dem All Black Bike Hublot in Zusammenarbeit mit BMC werden die Sportgeräte jetzt um einen Schlitten erweitert. Diese Geräte sind wahre Schmuckstücke der Technologie und des Designs und verkörpern alle Werte der Uhren von Hublot.

Getreu der „Art of Fusion“-Philosophie des Hauses besticht der Hublot Schlitten als Meisterwerk der Spitzentechnologie. Er kombiniert eine Struktur aus Eschenholz mit einer Sitzfläche aus handgenähtem Leder, Bögen aus Karbonfasern und Kufen aus Stahl. Im Einklang mit dem Prinzip des „Engineered Craft“ wurden diese vier Materialien in Handarbeit von höchst qualifizierten Handwerkern bearbeitet. Der Prototyp wurde gemeinsam mit dem Unternehmen Graf aus dem Kanton Thurgau angefertigt und orientiert sich an einem „Roedel“-Wettkampfmodell.

Und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Es besticht nicht nur durch ein unvergleichliches Design, sondern ist ebenfalls schnell, stabil, lenkbar und solide gebaut und wird sicherlich sowohl auf den verschneiten Pisten als auch im Salon eines zauberhaften Chalets eine wunderbare Figur machen. Der Hublot Schlitten ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der Schweizer Marke und der ECAL – die Hublot seit ihrer Eröffnung als einer der wichtigsten Sponsoren unterstützt – im Rahmen des Studiengangs MAS-Luxe (Master für Luxusdesign und -industrie).

Dieses einjährige Programm, das von Pierre Keller 2008 eingerichtet wurde und von Augustin Scott de Martinville geleitet wird, bietet ein Designstudium in Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Luxusbranche. Der Schlitten stammt vom kanadischen Studenten Philippe-Albert Lefebvre (MAS-Luxe 2009/2010), der sich dabei auf ein Konzept von Arno Mathies stützte (MAS-Luxe 2008/2009), einem Schweizer Studenten, der heute am Royal College of Art (RCA) in London studiert.

Jean-Claude Biver, der CEO von Hublot, zeigte sich „glücklich über die Entwicklung dieses Schlittens in Zusammenarbeit mit der ECAL, da er sich neben seinem eindrucksvollen und innovativen Design durch Leistungsstärke und Strapazierfähigkeit auszeichnet, die aus ihm ein außergewöhnliches Sportgerät machen.“ Pierre Keller, der Direktor der ECAL, sagte: „Durch die Kombination der für Hublot sehr wichtigen, hohen Präzision mit dem Savoir-faire von Graf und der Kreativität der ECAL haben wird ein absolut unvergleichliches Designobjekt geschaffen.“ Der Hublot Schlitten wird offiziell bei den Alpinen Skiweltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen eingeführt, bei denen Hublot die Rolle als offizieller Zeitnehmer übernimmt.

Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die beiden Botschafter der Marke Bode Miller und Maria Riesch diesen Schlitten ausprobieren werden. Das Tragen eines Helmes wird empfohlen!

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