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Palladium wurde im Jahre 1803 von William Hyde Wollaston entdeckt, und sein Name geht auf die griechische Göttin der Weisheit Pallas Athene zurück. Das silberweiße Metall ähnelt dem Platin und hat einen relativ niedrigen Schmelzpunkt. Im ausgeglühten Zustand ist es weich und geschmeidig, aber bei kalter Verarbeitung härter und fester. Es wird als natürliches Element betrachtet und ist im Vulkanstein wie in Peridotit oder Norit enthalten. Es kann auch in Nickel- oder Kupferlagerstätten gefunden werden. Russland ist mit einem Anteil von 44% der erste Exporteur von Palladium, während Südafrika (40%) an zweiter Stelle steht, gefolgt von Kanada und den Vereinigten Staaten.

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