Mehr Aktuelles

Classic Fusion Tourbillon Firmament

Schließen

Das Zifferblatt dieser Uhr ist aus Osmiumkristall gefertigt. Osmium ist das seltenste Metall der Welt. Das Ergebnis? Ein atemberaubender Glanz.
Und eine Weltpremiere, für die ein Schweizer Team verantwortlich zeichnet ist.

Ein neues Material, eine Weltpremiere, eine Exklusivität von Hublot: eine Uhr, deren Zifferblatt aus Osmiumkristall gefertigt ist.

Was ist Osmium? Nach dem heutigen Wissensstand gilt Osmium als das seltenste auf der Erde vorkommende Metall. Sein Ursprung geht auf die Entstehung der Erde aus dem Sonnennebel zurück. Es wird angenommen, dass Legierungen von Metallen derselben Familie, die einen sehr hohen Schmelzpunkt haben, sich in einer Tiefe von über 2900 km bildeten, wo derart hohe Temperaturen herrschen, dass sie die Metalle zum Schmelzen bringen konnten. Die Theorie besagt weiter, dass Konvektionsbewegungen diese Materialien an die Erdoberfläche transportiert haben, wo sie in praktisch unverändertem Zustand vorkommen.


Wo kommt Osmium vor? Dort, wo man auch Platin findet, also hauptsächlich in Russland und Südafrika (Osmium gehört zur Gruppe der Platin-Metalle). Aus rund 10.000 Tonnen Platinerz können rund 28 Gramm Osmium gewonnen werden. Das Osmiumvorkommen wird auf etwa 200 Tonnen geschätzt, gegen 13.000 Tonnen Platin, dessen Seltenheit schon wohl bekannt ist.

Welches sind seine besonderen Eigenschaften? Osmium ist nicht nur das seltenste Metall auf der Erde. Es ist extrem hart und mit 22,6 g/cm3 auch das dichteste Material und schwerste Metall überhaupt (schwerer als Platin, Iridium und Rhenium).

In kompakter, kristalliner Form bleibt es an der Luft beständig und glänzt für ewig. Sein bläulicher Glanz ist unter allen Metallen schlicht einzigartig. Und genau hier knüpft die Magie des Zifferblatts aus Osmiumkristall an: Osmium in kristalliner Form – die Kristalle haben eine Größe von ein paar Zehntel bis zu wenigen Millimetern – stellt eine große Neuheit auf dem Edelmetallmarkt dar. Dank Forschungsarbeiten eines im

Wallis in der Schweiz basierten Wissenschaftler- und Forscherteams wird Osmium unter Anwendung eines Hightech-Verfahrens kristallisiert. Dabei wird dessen Schmelzpunkt, das heißt 3033 Grad Celsius, erreicht, um die Struktur zu verändern und dadurch Osmiumkristall zu erhalten.

Das Ergebnis ist schlicht einzigartig und atemberaubend, derart intensiv ist der natürliche Glanz dieses Materials, auf den auch der Name dieser Uhr verweist: Classic Fusion Tourbillon Firmament, weil sie wie der Sternenhimmel glitzert.

Alle Rechte zum Schutz des geistigen Eigentums vorbehalten. Datenschutz - Die 3 Unternehmensgrundsätze - Responsible Jewellery Council - Erklärung zum schutz personenbezogener daten- Kontakt