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Legendäre Automobile in der Schweiz an den Ufern des Genfersees mit Hublot

Fermer

Vom 6. bis 8. September 2012 wurde die am Genfersee in der Schweiz gelegene Stadt Montreux zum Mittelpunkt des Motorsports. 120 legendäre Automobile fanden sich zu einer historischen Rallye und einer weltweit einzigartigen Ausstellung ein: vom Museum Alfa Romeo in Arese ausgeliehene Fahrzeuge, darunter ihr Aushängeschild, der Einsitzer Alfa P3, der zwischen 1932 und 1935 in nicht weniger als 46 Rennen als Sieger hervorging.

Nicht ohne Stolz ist Hublot Partner dieser wunderbaren Veranstaltung. Wie könnte man die Erinnerungen an die aufregenden Momente des Montreux Grand Prix auch vergessen? Wie damals im Jahre 1934, als sich der Pilot Philippe Etancellin am Steuer seines Maseratis und der Alfa Romeo aus dem Rennstall eines gewissen Enzo Ferrari einen unerbittlichen Kampf lieferten ...

Für den Anlass setzte sich Biver an das Steuer seines Ferraris 275 GTB 1967, um am Revival auf den Straßen zwischen Montreux und Caux

teilzunehmen, einer herrlichen Strecke mit atemberaubender Sicht auf den See, die er sehr gut kennt, da sie ganz in der Nähe seines privaten Anwesens durchführt.

Ferrari 250 SWB 1961, Ford GT 40, BMW 507 aus dem Jahr 1957, Bugatti T35 1926, Alfa Romeo Spyder Prototyp Bertone, Mac Laren M1 C aus dem Jahr 1966, Maserati M6 1928 usw.: Montreux knüpft an die Tradition an und wird für drei Tage zum Zentrum des Motorsports und der Eleganz.

„Außergewöhnliche Automobile und Oldtimers sind oft einfach die Weiterführung eines Spielzeugs aus der Kindheit, mit dem der Erwachsene seine Kinderträume weiterträumen kann. Diese emotionelle Dimension macht den echten Wert und die eigentliche Bedeutung eines Oldtimers aus. Automobile und Uhren gehören beide derselben Welt an: jener des Traumes und des Spielzeugs“, meinte Jean-Claude Biver, Chairman von Hublot, der am Grand Prix in Montreux am Steuer seines Ferraris 275 GTB 1967 teilgenommen hatte und am Samstagabend während des Galadinners dem Gewinner die unter allen Teilnehmern verloste Hublot Classic Fusion

Titan überreichte.

Rund 100 außergewöhnliche Automobile aus den Jahren 1946 bis 1986 ließen ihre Motoren auf den Westschweizer Straßen vibrieren, von Montreux über den Col du Pillon bis Gstaad, entlang den Weinberg-Terrassen von Lavaux (Unesco-Weltkulturerbe) bis zum Montreux-Caux-Rallye mit einer Länge von etwas mehr als 4 Kilometern und 900 Metern Höhenunterschied (!).

Der Concours d'Elegance an den Uferpromenaden von Montreux, an dem Hunderte Zuschauer die Boliden bestaunten, rundete den Anlass ab.

Eine Hommage an die Vergangenheit, aber auch an die Herausforderungen der Zukunft: Die Organisation des Montreux Grand Prix und sein Präsident Ezio Vialmin luden auch den ehemaligen Formel-1-Rennfahrer Erik Comas ein, der ein in seiner Art einzigartiges futuristisches Automobil mit außerordentlicher Leistung vorstellte.

HUBLOT ist bereits in der Automobilwelt vertreten als Partner der beiden weltweit prestigeträchtigsten Marken: Ferrari und die Formel 1. Hublot war bereits Partner des 50. Jubiläums des legendären Ferrari 250 GTO und ist stolz, heute Partner dieses einzigartigen Anlasses zu sein, der zudem im Heimatkanton der Uhrenmarke stattfindet, denn die Manufaktur steht in Nyon im Kanton Waadt.

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