Big Bang Pop Art

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„Ein Zeitmesser, der den avantgardistischen Charakter der Pop-Art-Bewegung zu neuem Leben erweckt“
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Die Big Bang Pop Art ist ein farbenfroher Ausdruck der Kunst der Fusion

Leuchtend bunt und temperamentvoll. Die Kollektion Big Bang Pop Art inspiriert sich an der Pop-Art-Bewegung der 1950er- und in noch größerem Maße der 1960er-Jahre und bildet eine uhrmacherische Leinwand für den künstlerischen Ausdruck. Sie ist eine wahre Fusion der Uhrmacherei und der modernen Kunst und ein Inbegriff für das Infragestellen des Konventionellen, auf das Hublot in der Pop Art verweist.

Ganz so, wie Andy Warhol die amerikanische Populärkultur in knallbunten Gemälden reinterpretierte, macht die Pop Art die berühmte Hublot-Uhr Big Bang mit Uhren, die ebenso Wunder der Mechanik wie Kunstwerke für das Handgelenk sind, zur bislang prismatischsten Damenlinie.

Das Gehäuse der Big Bang Pop Art besteht aus Edelstahl oder – eine Seltenheit bei Hublot – Gelbgold und nimmt den Retrocharakter der Pop-Art-Bewegung auf. Die verspielt bunten Zifferblätter werden durch Lünetten unterstrichen, die kunstvoll mit Edel- und Schmucksteinen – blauen Topasen, violetten Amethysten, rosafarbenen Saphiren und grünen Tsavoriten – im Baguetteschliff gefasst sind.

Markante Pinselstriche

Die in zwei kontrastierenden Farben gestalteten Chronographenzähler und -indizes, die sich von einem Hintergrund in kräftigem Blau abheben, sind wahrhaft einzigartig. Die auf die Chronographenzähler abgestimmte Farbe, die die Ziffern und Indizes umgibt, vermittelt den Eindruck, als sei sie in dicken Pinselstrichen aufgetragen worden, und die blaue Datumsscheibe fügt sich farblich perfekt in das Zifferblatt ein.

Die Armbänder aus Alligatorleder, das auf kontrastierenden farbigen Kautschuk aufgenäht ist, der für zusätzlichen Tragekomfort sowie eine verbesserte Flexibilität und Haltbarkeit sorgt, sind ebenso farbenfroh wie der Rest der Uhr.

Hublot erkundet auch weiterhin die Welt der Pop-Art und der modernen Kunst im Allgemeinen. Dies zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit dem Pop-Art-inspirierten Fußballdesign für die FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft 2014 des brasilianischen Künstlers Romero Britto sowie in der Förderung junger aufstrebender Künstler wie Gao Ludi in China und Hebru Brantley in den USA.