Edelsteinfassen

DATUM:
KATEGORIE: HANDWERKSKUNST
„Hublot pflegt diese Tradition und die Begeisterung für Innovation und beherrscht so nicht nur klassische Fasstechniken, sondern auch die erforderlichen fortschrittliche Technologien, um seine Zeitmesser auf originelle Weise zu verzieren."
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Wenn zwei Kunsthandwerke zusammenfinden: die Fusion von Haute Horlogerie und Haute Joaillerie.

Das Edelsteinfassen ist wie die Uhrmacherei ein geschichtsträchtiges Kunsthandwerk, dessen Verfahren und präzise Handarbeit über die Jahrhunderte gepflegt und weitergegeben wurden. Hublot pflegt diese Tradition und die Begeisterung für Innovation und beherrscht so nicht nur klassische Fasstechniken, sondern auch die erforderlichen fortschrittlichen Technologien, um seine Zeitmesser auf originelle Weise zu verzieren.

Auch wenn Diamanten wegen ihrer Seltenheit und ihres umwerfenden Schimmers nach wie vor die begehrtesten aller Edelsteine sind, kennt man bei Hublot die unendlichen Möglichkeiten anderer Edelsteine und verarbeitet deshalb auch Smaragde, Rubine, Saphire und Halbedelsteine wie Amethyste, Topase oder Hämatite sowie zahlreiche andere kostbare Steine, um aus einer Uhr mehr als nur einen Zeitmesser zu machen.

Je nach Form bzw. Schliff der Steine und gewünschtem Aussehen werden unterschiedliche Fasstechniken verwendet. Für runde Diamanten und Edelsteine mit Brillantschliff verwendet Hublot die so genannte Krappenfassung, bei der kleine Metallstege den Edelstein von vier Seiten halten. Edelsteine im Baguetteschliff hingegen werden meistens mit einer so genannten Kanalfassung befestigt.

Neben der sorgfältigen Handarbeit, die für die Schaffung jedes einzelnen verzierten Elements erforderlich ist, bemüht Hublot sich nach Kräften, um hochwertigste Edelsteine vergleichbarer Qualität aus allen Teilen der Welt zu beschaffen. Alle Diamanten sind von Top Wesselton Qualität.

Die herausragendsten aller Haute Joaillerie-Uhren von Hublot, die über einen besonders großzügigen Edelsteinbesatz verfügen, sind die $Million Big Bang Unikate. Unter Einsatz von mikrochirurgischer Spitzentechnologie – in der ganzen Schweiz gibt es nur zwei solcher Geräte – werden die Steine ohne sichtbare Krappen, Zargen oder Kanäle gesetzt. Für die Fertigstellung dieser unsichtbaren Fassung sind pro Zeitmesser mehrere Monate erforderlich, da der Edelsteinfasser beim kleinsten Fehler wieder von vorne anfangen muss.

Bei einigen Uhren wie der Classic Fusion Haute Joaillerie One Million geht Hublot sogar noch einen Schritt weiter und verziert die Brücken des skelettierten Uhrwerks mit Diamanten im Baguetteschliff.

Und durch die Kombination traditioneller Fasstechniken mit modernen Materialien des 21. Jahrhunderts wie Kohlefaser setzt Hublot innovative neue Maßstäbe, die weit über die ausschließliche Verwendung von klassischen Edelmetallen hinausgehen.

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