Einweihung des zweiten Gebäudes der Manufaktur Hublot

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KATEGORIE: NEWS & EVENTS, HANDWERKSKUNST
Einweihung des zweiten Gebäudes der Manufaktur Hublot in Gegenwart der Botschafter der Marke: Bar Refaeli, Lapo Elkann und Pelé
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Um mit seinem Wachstum Schritt zu halten und die Vertikalisierung seiner Produktion fortzuführen, hat das Unternehmen Hublot heute – nur 6 Jahre nach der Eröffnung seiner Manufaktur im Jahr 2009! – sein zweites Gebäude eingeweiht und damit seine Produktionsfläche in Nyon verdoppelt.

Anderthalb Jahre nach dem ersten Spatenstich war es soweit! Am 29. September weihten Jean-Claude Biver, Leiter des Uhrengeschäfts des Konzerns LVMH und Präsident von Hublot, und der CEO Ricardo Guadalupe gemeinsam vor über 300 Gästen aus aller Welt – Botschafter, VIP-Gäste, Freunde der Marke und Journalisten – das zweite Gebäude der Manufaktur Hublot ein. Ihnen zur Seite standen die Hublot-Botschafter Bar Refaeli, Lapo Elkann und Pelé, die extra angereist waren, um dieses bedeutende Ereignis in der Geschichte der Marke zu feiern und an der Show der Schlüsselübergabe vom bestehenden Gebäude an die neue Manufaktur mitzuwirken. Den Anstoss für die Feier gab Pelé, gefolgt von einem «Tor» von Michel Pont, das die Explosion einer riesigen Big Bang auslöste. Daraufhin erschien Bar Refaeli und überschritt feierlich die Passerelle zwischen den Gebäuden H1 und H2, deren Design den Formel-1TM-Brücken ähnelt, die weltweit auf den Grand-Prix-Rennstrecken zu sehen sind.

Dieses Ereignis markiert den Start einer Kampagne zur Feier des 10-jährigen Jubiläums der Big Bang in den 73 Hublot-Boutiquen in aller Welt.

Die Erweiterung der Manufaktur hat Symbolcharakter für die Marke, denn sie zeugt von ihrer Entwicklung und ihrem Erfolg. Letztendlich wurden mithilfe des Architekturbüros Coretra in Nyon 8'000 Quadratmeter gebaut und Hublot plant, in den kommenden 5 Jahren mehr als 100 Arbeitsplätze zu schaffen und so die Mitarbeiterzahl des Unternehmens in der Schweiz auf über 400 anzuheben. Die Investition des Unternehmens in dieses Projekt beläuft sich auf 20 Millionen CHF.

Die neue Produktionseinheit direkt neben dem ersten Gebäude ist in erster Linie für die Herstellung von Manufakturuhrwerk-Komponenten und Uhrengehäusen bestimmt. Entsprechend haben die Ateliers für Mikromechanik zusammen mit dem gesamten CNC- Maschinenpark, die Ateliers für Dekoration, Galvanoplastik, allgemeine Mechanik und Reinigung – um nur einige zu nennen – sowie der Kundendienst und ein Teil der Verwaltung im August ihr neues Quartier bezogen.

Gleichzeitig wurde das bestehende Gebäude neu organisiert. So erhält die Abteilung Innovation, Forschung und Entwicklung, die sich hauptsächlich mit neuen Materialien und Uhrwerken mit grossen Komplikationen beschäftigt, die Möglichkeit, sich über das gesamte Erdgeschoss auszubreiten, und auch die Abteilungen ASF (Teilemontage), T1 (Uhrwerkmontage), T2 / T3 (Uhren- und Uhrenkopfmontage) sowie das Komplikationen-Atelier können sich – dem Wachstum des Hauses Hublot folgend – umstrukturieren und vergrössern.

Und zu guter Letzt wurden die Produktionseinheit in Gland, die hauptsächlich für die Herstellung von Gehäusen und Komponenten aus Carbonfasern zuständig ist, sowie die Abteilung für Edelsteinfassen in den Hauptsitz in Nyon eingegliedert.

In puncto «Nachhaltigkeit» wird Hublot mit zwei Private-One-Ladestationen ausgestattet, an denen ebenso gut Autos wie Motorroller aufgeladen werden können. Darüber hinaus wird das Unternehmen Solarpaneele für die Produktion erneuerbarer elektrischer Energie installieren und auch bei den technischen Anlagen wurde stark auf die Energieeffizienz geachtet. Was das Energiekonzept anbelangt, übertrifft die Isolierung des Gebäudes die Anforderungen der Norm 380/1 des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA um 20 %. Die technischen Anlagen wurden so konzipiert, dass sie den Erfordernissen der SIA-Normen in allen Punkten entsprechen.

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