7 Januar 2026

CLASSIC FUSION YOHJI YAMAMOTO ALL BLACK CAMO : SCHWARZE ÄSTHETIK, NEU DEFINIERT

CLASSIC FUSION ALL BLACK CAMO HUBLOT x  YOHJI YAMAMOTO

7. Januar 2026 – Hublot und der legendäre japanische Designer Yohji Yamamoto haben sich ein weiteres Mal zusammengetan, um die Ästhetik von Schwarz neu zu definieren. Mit der Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo, dem vierten Projekt seit ihrer ersten Kooperation in 2020, erheben sie die Farbe Schwarz erneut zu einem künstlerischen Statement. Eine limitierte Edition von 300 Exemplaren, bei der jede Textur und jeder Kontrast ganz bewusst gewählt wurden. Mattschwarze Keramik verleiht dem 42-mm-Gehäuse Leichtigkeit und Tiefe, ein monochromes Camouflage-Muster sorgt für Rhythmus und Bewegung, und am Armband gehen Textilgewebe und Kautschuk eine nahtlose Verbindung ein. 

 

Bei dieser Kooperation geht es um mehr als um Mode und Uhrmacherkunst. Es geht um eine Vision. Um die Frage, wie weit man Dinge auf ihre Essenz reduzieren kann. Hublot und Yohji Yamamoto gründen ihr Schaffen auf die gleiche Prämisse: Beide sind angetreten, die Bedeutung von Luxus zu hinterfragen. Beide kreieren durch Dekonstruktion. Hublot brach erstmals 1980 mit Schweizer Konventionen: Die Marke wagte die „Kunst der Fusion“, indem sie Gold mit Kautschuk und Innovation mit Tradition verband. Yohji Yamamoto wiederum definiert seit seinem Debüt auf der Pariser Modewoche im Jahr 1981 die modischen Gepflogenheiten neu, indem er Schwarz als Antwort auf Übermaß und die Normen der Mode einsetzt.

 

Für beide, den Modeschöpfer und die schöpferische Uhrenmarke, ist Schwarz nicht Abwesenheit, sondern Essenz. Hublot war 2006 Vorreiter des All-Black-Konzepts, bei dem Licht über die Farbe hinaus auch durch Volumen und Textur definiert wird. Als Yohji Yamamoto im Jahr 1981 seine erste Kollektion in Paris präsentierte, galten die schwarzen Silhouetten als revolutionär – als Anti-Mode-Statement, das die Kreation von der Dekoration befreite. Bei Hublot wird das Schwarz durch Materialien geformt: mattierte Keramik, rauchiges Saphirglas, Oberflächen, die mit Schatten spielen. Für Yamamoto ist es in die Stoffe eingewoben: Wolle, Seide und Baumwolle, übereinandergeschichtet, um Atem und Bewegung zu ermöglichen. Beide behandeln Schwarz sowohl als etwas Sichtbares als auch Unsichtbares.

„Für Yohji Yamamoto offenbart Schwarz das wahrhaft Wesentliche, es reinigt die Form und lässt Silhouette und Textur für sich sprechen. Bei Hublot behandeln wir Schwarz als lebendiges Material, das geformt, geschichtet und gefaltet wird, sodass jede Oberfläche auf andere Weise mit dem Licht spielt. Dieses Projekt ist unsere erste Zusammenarbeit bei einem Classic Fusion-Modell. Wir sind gemeinsam der Überzeugung, dass Luxus nicht das ist, was glänzt, sondern das, was Bestand hat“, so Julien Tornare, CEO von Hublot.

 

Camouflage, neu interpretiert in Yohji Yamamotos Sprache, wird zu einer Studie über Bewegung und Material. Bei der Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo erscheint das Muster als monochromes Relief, schwarz auf schwarz, dynamisch bei wechselndem Licht.

 

„Schwarz ist bescheiden und arrogant zugleich“, betont Yohji Yamamoto.

 

Das 42-mm-Gehäuse aus mattschwarzer Keramik absorbiert Licht und formt Schatten. Das Schwarz in Schwarz gehaltene Camouflage-Zifferblatt verändert sich subtil mit jeder Bewegung und wird durch das Spiel der Kontraste zum Leben erweckt. Der Gehäuseboden aus rauchigem Saphirglas gibt den Blick auf das Hublot-Automatikwerk MHUB1110 und dessen skelettierten Rotor frei und bewahrt dennoch ein monochromes Geheimnis. Das Armband aus Textilgewebe und Kautschuk spiegelt sowohl die taktile Couture des japanischen Designers als auch die technische Präzision von Hublot wider. In das Design der 300 maßgefertigten All-Black-Etuis ist die Signatur von Yohji Yamamoto integriert.

 

Die neue Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo ist in ausgewählten Hublot-Verkaufsstellen sowie online auf hublot.com erhältlich.